1880 Firmengründung

Mit 38 Jahren zog es den bis dahin in der Dorfschmiede von Simprechtshausen ansässigen Josef Bach nach Bad Mergentheim.

Im Johanniterhof gründete er das Unternehmen und nahm bereits in den ersten Januartagen 1880 den Handel und die Reparatur der gängigsten Landmaschinenartikel wie Futterschneidemaschinen, Dampfkessel, Eggen etc.auf.

Die Absatzgebiete waren damals über ganz Württemberg, Nordbaden und Nordbayern verteilt.
Das Fahrrad und eine gespannte Kutsche halfen damals, dieses großes Vertriebsgebiet zu bereisen.

Der kleine Familienbetrieb wuchs rasch heran und bald wurde die örtliche Schmiede mit weiteren Räumlichkeiten im Mergentheimer Johanniterhof übernommen.

Auch die Söhne des Firmengründers Sebastian, Franz und Karl halfen bereits tatkräftig mit.

 

1902 wurde die Produktpalette durch Grasmäher, Gabelheuwender und Getreidemäher erweitert. Auch die Hersteller Deering und McCormick wurden verkauft.
Außerdem wurde die Produktion von Göpeln, Häckselmaschinen, Jauchepumpen und Rübenmühlen aufgenommen.

1904 wurde dem Familienbetrieb in die
Firma Bach OHG umgewandelt. Gesellschafter
wurden die Söhne des Firmengründers Sebastian
und Franz Bach.

 


  1907 wurden eine Fabrikhalle, ein Bürogebäude und
  mehrere Lagerhallen in der Boxberger Straße in
  Bad Mergentheim errichtet.
  Im Rahmen der Eigenproduktion wurde 1909 der Bruder
  Karl Bach, der sich mit einer Maschinenfabrik selbständig
  gemacht hatte, in die Gesellschaft aufgenommen.
  Das Unternehmen florierte und so konnte der
  Familienbetrieb
  1920 als eines der ersten Unternehmen im Umkreis Traktoren in ihr Angebot aufnehmen.

1926 wurde das Haupt- und Wohngebäude und eine neue Reparaturwerkstatt in der Boxberger Straße errichtet.

1933 schied Sebastian Bach aus dem Unternehmen und Karl Bach wurde Alleininhaber der Firma.
Während des 2. Weltkrieges übergab Karl Bach sen. die Leitung des Betriebes an seinen Schwiegersohn Otto Brünner und seinen Sohn Karl, den Vater des heutigen Besitzers Karl-Wolfgang Bach weiter.

1955 wurde das 75-jährige Geschäftsbestehen und mehr als 50-jährige Partnerschaft mit der International Havester Company gefeiert. Im selben Jahr wurde der heutige Inhaber Karl-Wolfgang Bach geboren.

1962 wurde Karl Bach Alleininhaber der Firma.

1964 wurde das Unternehmen Exclusivhändler der International Havester Company (heute Case-IH) für den gesamten Main-Tauber-Kreis. Die Errichtung der Filialen in Altheim, Creglingen, Oberbalbach und Niederstetten zeugen vom stetem Wachstum.

1980 wurde das 100-jährige Bestehen gefeiert.
Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft wurde der heutige Inhaber Karl-Wolfgang Bach  im Alter von 26 Jahren Juniorpartner im väterlichen Unternehmen.

1986 übernahm der Juniorchef die Geschäftsleitung und die Mehrheitsanteile der Firma Gebrüder Bach KG.

1994 erfolgte die Übernahme der Firma Herold in Künzelsau mit den bestehenden Filialen in Adelsheim, Gerabronn und Dörzbach. Mit diesem Kauf erweiterte sich das Exclusivverkaufsgebiet von Case IH auf die Landkreise Neckar-Odenwald, Hohenlohe, Schwäbisch Hall, Heilbronn und Würzburg Süd.

1996 erfolgte die Umwandlung in die heutige Karl Bach GmbH & Co.KG mit Karl Bach als alleinigen Inhaber.

1997 wurde man Exclusivhänder der Marke Steyr für das gesamte Verkaufsgebiet.

 
 2003
Der Spatenstich  am 30. Juni 2003 für das neue
  Firmengebäude auf der Gemarkung Boxberg, Stadtteil
  Windischbuch war ein neuer Meilenstein der Firmengeschichte.
  Nach über 100 Jahren am alten Standort in Bad Mergentheim
  machte die räumliche und verkehrliche Infrastruktur sowie die
  wachsenden Anforderungen der Kundschaft diesen großen
  Schritt notwendig.
 

Ca. 12 Kilometer außerhalb der City von Bad  Mergentheim entstand auf einem 20.000m² großen Gelände unser neuer Betrieb.
Kernstück dabei ist das Hauptgebäude, welches aus einer modernst eingerichteten Reparaturwerkstatt mit ca. 1.000m², einem 3-geschössigen Ersatzteillager mit ca. 500m² und dem Verwaltungsteil mit  ebenfalls 500m² Grundfläche besteht. Dieses Kompetenzzentrum für die Landtechnik liegt verkehrsgünstig am neuen  Autobahnzubringer zwischen Bad Mergentheim und der  Anschlußstelle der A81 (Würzburg-Heilbronn).
Es stehen den landwirtschaftlichen Kunden aus der Region Nord Baden-Württemberg, dem angrenzenden Bayern und auch darüber hinaus alle Dienstleistungen zur Verfügung, welche die jahrzehntelange erfolgreiche Partnerschaft der
Fa. Bach mit der Landwirtschaft weiterführt und sichert.

2004 im Frühjahr Eröffnung des neuen Betriebs in Boxberg-Windischbuch


Im Herbst 2004 wurden auf Grund der klaren Zukunftsaussichten der Firma Bach die
Exklusivvertriebsrechte von Case IH und Steyr um die Landkreise Ludwigsburg, Rems-Murr,
Ostalb und Teile von Göppingen, Heidenheim und Donau-Ries ausgedehnt.
Für ebenfalls das ganze Vertriebsgebiet von Würzburg im Norden und Stuttgart
und Heidenheim in Süden gelten die Exclusivvertriebsrechte heute auch für das
Premium Fabrikat Krone. Andere wichtige Lieferanten der Fa. Bach sind u.a. JCB,
Kverneland, Brantner, Amazone, Hardi, Rauch u.v.a.


2013 stieg mit Julian Bach bereits die fünfte Generation in die Geschäftsleitung ein.

2014 übernimmt die Firma Bach die beiden ehemaligen Partnerhändler Langer in Sonderhofen
und Hahn in Wallerstein. Somit verfügt man von nun an über sechs Standorte im nördlichen
Baden-Württemberg und dem angrenzenden Bayern. 



  2016
eröffnet die neue Filiale in Rot
   am See direkt an der B290 gelegen.
   Es erfolgt der Umzug aus dem
   bisherigen Standort Gerabronn
   in den neuen modernen Technikbetrieb.


 

 

 


Betreut werden unsere Kunden und die von uns vertriebenen Produkte heute von
65 Mitarbeitern an sechs eigenen Standorten. Unterstützt werden wir dabei von
20 Händlerkollegen, welche aktiv mit uns den Service vor Ort zuverlässig gewährleisten.